Die wichtigsten Recycling-Regeln

Hallo Ihr Lieben,

warum überhaupt Recycling? Das erklärt uns heute Martina Zimmermann von der  Peter Preimesser GmbH & Co. KG. Wie immer freue ich mich auf eure Meinung und Gedanken zu diesen wichtigen Thema.

Warum überhaupt Recycling?

Wir Deutschen sind berühmt berüchtigt dafür, dass wir unseren Müll immer fein säuberlich trennen. Doch was von anderen Ländern zum Teil belächelt wird und bei manchen Menschen hierzulande zu entnervtem Augenrollen führt, hat durchaus seine Berechtigung, denn: Es schont unsere Umwelt, spart ohnehin schon knappe Ressourcen und ist auch für unsere Wirtschaft enorm wichtig. Dass unsere Umwelt schon lange unter den Folgen von zu viel Müll und letztlich auch schlechter Müll-Verwertung leidet, zeigt sich an gewaltigen Müllstrudeln in den Ozeanen und auch an der Rodung von großen Waldflächen. Allein diese zwei Beispiele zeigen, wie wichtig es ist, Gut wieder zu verwerten und nicht immer wieder alles neu zu erzeugen. Und auch die Wirtschaft freut sich über Recycling, denn es schafft neue und besser bezahlte Arbeitsplätze in der Recycling-Industrie und Produktion.

Was beim Recycling derzeit noch schief läuft

Doch auch bei uns in Deutschland läuft noch nicht alles rund in Sachen Recyceln. Jüngste Zahlen, die in einem Artikel der Süddeutschen im Mai diesen Jahres veröffentlicht wurden, belegen, dass wir hier in Deutschland längst nicht so viel recyceln, wie gemeinhin angenommen wird. Statt der vom Bundesumweltministerium aufgestellten Recycling-Quote von 80 Prozent kommen wir laut der Deutschen Gesellschaft für Abfallwirtschaft nur auf eine Recycling-Quote von 31 bis 41 Prozent. Das liegt daran, dass die Verluste beim Recycling bisher noch zu hoch sind. So landen in der gelben Tonne in Großstädten bis zu 50 Prozent Fehlwürfe, dass heißt, Müll wird in Haushalten falsch getrennt und die Fehlwürfe werden verbrannt statt recycelt. Auch am Recycling von Kunststoffgemischen und Plastikflaschen hapert es noch. Höchste Zeit also, mal genauer unter die Lupe zu nehmen, was wie am besten recycelt wird.

Tipps fürs richtige Recycling

Dass wir die Umwelt am besten schonen, wenn wir möglichst wenig Abfall produzieren, ist uns wohl allen klar. Sobald sich Abfall aber nicht mehr vermeiden lässt, gewinnt Recycling zunehmend an Bedeutung. Der erste Schritt zum richtigen Recycling und einem nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen beginnt schon beim Einkauf. Denn mittlerweile gibt es immer mehr Produkte, die aus recycelten Materialien bestehen, wie etwa Zeitungen, Papiertücher, Verpackungsmaterial, Dosen, Flaschen und zum Teil sogar Möbel- und Wohnaccessoires, die aus Gebraucht- oder Restholz bestehen. Wer also der Natur etwas Gutes tun will, achtet beim Kauf von Produkten vermehrt auf das Zeichen „Der blaue Engel“. Das Siegel besagt, dass das jeweilige Produkt aus Recycling-Kunststoffen besteht und somit die Ressourcen schützt.

Um sicher zu stellen, dass möglichst viel von eurem Abfall später auch recycelt werden kann, solltet ihr unbedingt auf die richtige Mülltrennung achten. Die Müll-Sortier-Anlagen arbeiten zwar schon sehr effizient, aber dennoch solltet ihr hier sorgsam vorgehen, um Fehlwürfe zu vermeiden. Generell unterscheiden wir zwischen sieben Abfallfraktionen, nämlich

  • Verpackungsabfälle aus Glas und Papier
  • Leichtverpackungen aus Kunststoff, Aluminium, Weißblech, Verbundmaterialien
  • Bioabfall
  • Schadstoffe
  • Elektroschrott/Kühlgeräte, Metallschrott
  • Bauschutt/Baumischabfälle und
  • Restmüll.

Leere Flaschen und Gläser werden nach den Farben grün, weiß und braun getrennt im Altglascontainer entsorgt. Sollte euch mal blaues Glas unterkommen, entsorgt ihr dieses ebenfalls im Grünglascontainer. Verschlüsse dürfen übrigens nicht mit in den Glascontainer geworfen werden. Sie müssen über den Verpackungsmüll extra entsorgt werden, kommen also in die gelbe Tonne. Nur Papier oder sonstige Anhaftungen aus Kunststoff oder Metall dürfen an den Glasbehältern bleiben, denn sie werden bei der Aufbereitung extra entfernt. Ein Sonderfall sind kaputte Trinkgläser oder kaputtes Geschirr aus Porzellan oder Steingut. Diese dürfen nicht im Altglascontainer entsorgt werden, da sie dieses zu stark verunreinigen würden. Stattdessen landen sie im Restmüll. Papier und Kartonagen werden in der Altpapiersammlung entsorgt.

In die gelbe Tonne kommen gebrauchte Verkaufsverpackungen aus Leichtmüll, z.B. Plastikbecher, Milch- und Getränketüten, Flaschen aus Kunststoff, Verbundverpackungen, Verpackungsfolien, Getränke- und Konservendosen, Tablettenverpackungen, Pflanztöpfe, etc. Schaut im Zweifelsfalle einfach im Netz nach, was wohin gehört. Das Entsorgungsunternehmen München etwa kann euch umfangreich darüber aufklären, was ihr wie entsorgen müsst.

Beim Biomüll ist es vielleicht etwas offensichtlicher: Hier gehören Gemüse- und Obstreste rein, aber auch Essensreste wie rohe, gekochte oder verdorbene Nahrungsmittel. Auch Fleisch- und Wurstwaren, Fischgräten, Tierknochen und Eierschalen gehören hier hinein. Außerdem kommen Reste von Brot, Milchprodukte, Teebeutel, Kaffeesatz und Kaffeefilter in den Biomüll. Beachtet aber, dass ihr solche Lebensmittel besser nicht auf euren Komposthaufen werft, falls ihr einen habt, denn der Geruch verrottender Lebensmittel kann sehr schnell Ratten anlocken.

Schadstoffe sind, wie der Name schon sagt, schädlich für Menschen, Tiere und Pflanzen und bisweilen sogar für das ganze Ökosystem. Schadstoffe sind ein relativ weit gefasster Begriff. Im Alltag begegnen sie uns zum Beispiel in Form von Nikotin in Zigaretten, Körperpflegemitteln oder Arzneimitteln. Doch wie erkenne ich, was Schadstoffe enthält und wie entsorge ich Gut, das potenziell schädlich für die Umwelt ist? Es ist Gott sei Dank einfacher, als man denkt, denn viele Produkte mit schädlichen Inhaltsstoffen sind erkennbar an entsprechenden Warnhinweisen auf der Verpackung, wie etwa orange oder rot gekennzeichneten Bildern auf der Rückseite. Das Symbol „Toter Baum und Fisch“ steht z.B. für umweltgefährdende Stoffe, ein Totenkopf auf der Verpackung weist auf Giftigkeit hin und eine durchgestrichene Mülltonne deutet auf Altbatterien und Schwermetalle hin. Wie ihr wahrscheinlich schon vermutet habt, könnt ihr so gekennzeichnete Produkte nicht einfach im Hausmüll entsorgen, sondern müsst sie zu Sondermüllannahmestellen bringen oder an den Handel zurückgeben. Neben Batterien und Akkus gehören dazu auch Altöl, Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren, Spezialreinigungsmittel, Gartenchemikalien und mehr.

 

Elektro-Schrott wie Staubsauger, Föhn, Waschmaschine, Handy, etc. fällt immer wieder mal an, gerade in der heutigen Zeit, wo auch noch funktionierende Handys schnell mal durch das neueste Modell ausgetauscht werden. Dass dieser Schrott nicht einfach zu den Mülltonnen dazu gestellt werden kann, versteht sich wohl von selbst. Am besten wendet ihr euch an entsprechende Sammelstellen oder Wertstoffhöfe in eurer Stadt, die kümmern sich dann um den Rest. Manchmal nehmen auch Händler alte Geräte zurück. Gerade Schrott ist besonders geeignet für die Kreislaufwirtschaft, da die Metalle sich ohne größere Verluste wieder aufbereiten lassen. Außerdem enthält Elektroschrott viele verschiedene Metalle wie Aluminium und Kupfer, die sich wiederverwenden lassen und auch relativ häufig in den unterschiedlichen Industriezweigen gebraucht werden.

Bei Bauschutt und Baumischabfällen könnt ihr euch ebenfalls an die entsprechende Wertstoffhöfe und Sammeltransporte in eurer Stadt wenden. Fragt im Zweifelsfalle einfach beim örtlichen Abfallentsorger nach, wo ihr euren Bauschutt loswerden könnt. Euren Restmüll könnt ihr wie gewohnt über die Restmülltonne entsorgen. In den Restmüll gehören unter anderem Hygieneartikel, Kämme, Kaugummi, Kleintierstreu (mineralisch), Knochen, Kugelschreiber, Leder, Pergamentpapier, Pflaster, Pinsel, Putzlappen, Rasierklingen, Spielzeug, Staubsaugerbeutel, Taschentücher und Zigarettenkippen.

Ihr seht also, für die meisten Abfallprobleme gibt es auch vernünftige Lösungen und sehr viele Stoffe sind auch recycelbar. Natürlich macht die richtige Abfallentsorgung auch Arbeit, aber die Mühen lohnen sich und die Natur wird es euch langfristig danken.

Vielen Dank Martina Zimmermann von der Peter Preimesser GmbH & Co. KG für diesen sehr gelungen Artikel.

Denkt mit Eurem Herzen

Eure Alex

 

Über den Autor: 

Martina Zimmermann ist als Diplomingenieur bei der Peter Preimesser GmbH & Co. KG seit 6 Jahren zuständig für Bauunterhalt und technische Ausrüstung.

Die Firma Preimesser ist ein  zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb mit Niederlassungen in Kirchheim-Heimstetten und München-Sendling. Neben dem Handel mit Schrott und Altmetallen ist die Firma Preimesser kompetenter Ansprechpartner für die umweltgerechte Entsorgung und das Recycling von nahezu jeder Art von Wertstoffen von „A“ wie Abfällen bis „Z“ wie Zunder. Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind seit mehr als 80 Jahren  eines ihrer zentralen Anliegen.

 

 

 

 

Quellen:

 

http://www.greenstars.de/cms/warum-recycling-wichtig-ist/

 

http://www.wohindamit.de/warum-ist-abfalltrennung-wichtig/

 

https://www.welt.de/sonderthemen/energiewende/article120062543/Schrott-ist-fuer-die-Wirtschaft-ueberlebenswichtig.html

 

http://www.t-online.de/heim-garten/haushaltstipps/id_49385410/muell-richtig-trennen-was-man-beim-recycling-beachten-muss.html

 

http://www.sueddeutsche.de/wissen/muell-kreislauf-das-deutsche-recycling-maerchen-1.3491734

 

https://www.verbraucherzentrale.de/Schadstoffe-im-Haushalt-Kleine-Menge-grosse-Wirkung

 

 

 

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33 Idee über “Die wichtigsten Recycling-Regeln

  1. Jacqueline sagt:

    Einen wirklich tollen und interessanten Bericht!

    Ich befasse mich schon seit Wochen über dieses Thema, da es so wichtig ist!

    Danke Dir für die interessanten Informationen!

    Hab einen schönen Tag!

    xoxo
    Jacqueline

  2. Anne sagt:

    Ich finde es schade, dass das in der ehemaligen DDR funktionierende Entsorgungssystem nach der Wende nicht übernommen wurde. Viele Kinder sammelten damals freiwillig Flaschen und Altpapier und haben diese entsorgt. Das Taschengeld hat man dann zum Beispiel für Wandertage genutzt. Auch hat man von vornherein nicht zu viel unterschiedliche Verpackungsmaterialien hergestellt. Diese zwei Sachen sind mir noch gut in Erinnerung geblieben. Zum Trennen von Müll in den Städten fehlen schlicht manchmal die entsprechenden Behälter in den Wohngegenden selbst. Nicht jeder besitzt einen Keller um Sachen zu sammeln und nicht jeder besitzt ein Auto um die gesammelten Sachen entsprechend zur Entsorgungsstelle zu bringen.

  3. Danie sagt:

    Mega toller Beitrag! Ich find das Thema sehr wichtig, muss aber gestehen, dass ich mich noch nie wirklich damit beschäftigt habe, da diesen Part mein Dad übernimmt. Bei uns in Österreich ist es ja Gott sei dank nicht so schwer, da Plastik (gelber Sack), Papier (Papiertonnen fast überall), Bio-Abfall (grüne Tonne) und Restmüll einmal alle zwei Wochen abgeholt wird. Den Rest bringen wir auf die Mülldeponie gleich um die Ecke.

    LG Danie

  4. Nadine von tantedine.de sagt:

    Das ist ein sehr hilfreicher Beitrag. Ich trenne schon immer Müll und versuche auch, Müll zu vermeie. Leider klappt das manchmal nicht so gut. Bei uns ist es allerdings verboten Fleischwaren in den Biomüll zu werfen.

    Liebe Grüße
    Nadine von tantedine.de

  5. Zimo Tam sagt:

    Ein wirklich sehr interessanter und ausführlicher Beitrag von der guten Martina.

    Eigentlich echt traurig, dass es immer noch so viele Fehler beim Recycling gemacht werden
    und doch noch so viel Erklärungsbedarf da ist.

    Ich glaube es wird mal wieder Zeit für eine große „Richtig recyceln“ Kampagne 😉

    Beste Grüße
    Zimo

  6. Iris sagt:

    Ein toller Beitrag und mal etwas ganz anderes, als dass was ich sonst immer lese! Ich find Recycling ebenfalls sehr wichtig und sehe darin genau so wie du viele Nutzen! Was sich Österreich bei euch Deutschen noch abschauen könnte wär der Pfand auf Dosen und Pet Flaschen! Dann würde man da bestimmt weniger kaufen und vor allem sie nicht immer überall liegen lassen, was leider viele tun! Ich verwende schon seit zwei Jahren Glasflaschen für unterwegs und versuche auch gleich beim einkauf schon an Müll und Verpackungen zu sparen! Wie zB bei den Obstsäcken usw! Lg Iris

  7. Avaganza sagt:

    Wieder einmal ein total interessanter Bericht von dir :-)! Ich finde Recyclen sehr wichtig und ärgere mich jedesmal wenn ich sehe dass Menschen alles zusammenwerfen und sich keine Gedanken über die Mülltrennung machen. Manche denken hier echt viel zu wenig nach.

    Liebe Grüße und schönen Abend!
    Verena

  8. Orange Diamond Blog sagt:

    Ich finde alles sehr erschrecken, dass viele Menschen meinen sie „müssen“ es nicht tun. Aber es ist wirklich kinderleicht. Einen Biomüll fülle ich auch regelmäßig! Das ist einfach und ich wünschte es würden mehr Leute machen!
    Danke für deinen ausführlichen Beruht!
    Liebe Grüße,
    Alexandra

  9. Lena sagt:

    Liebe Alexandra
    Ein wirklich ganz toller Post! Ich finde Recycling so, so wichtig und leider ist es noch vielen egal oder sie wissen nicht so genau wie. Letztens habe ich bei der PET Sammelstelle echt einen Mann beobachtet der alles an Plastik reingeschmissen hat von Wurstverpackung, Plastikfolie über Keksverpackungen, einfach alles. Als ich ihn dann nett darauf angesprochen habe, dass da nur Verpackungen/Flaschen reingehören mit dem „PET-Logo“ drauf meinte er “ PET heisst Plastik. Alles aus Plastik kommt da rein“.
    Bei uns steht alle 2 Monate ein „Cargo-Tram“ an der Endhaltestelle der Tramlinie und alle paar Monate das „E-Tram“. „Beim Cargo Tram“ kann man kostenlos Sperrgut entsorgen und beim E-Tram Elekro-Schrott. Das finde ich echt toll von unserer Stadt, dass sie so was anbieten.
    Ganz liebe Grüsse Lena

  10. steffen sagt:

    Hallo Moin. Ich muss jetzt erstmal raus und unseren gelben Sack kontrollieren. Da läuft bestimmt auch einiges schief. Aber im Ernst das die Quote so gering ist, hätte ich nicht gedacht. Zeit zum Umdenken.

    Viele Grüße Steffen

  11. Marie sagt:

    Toller Artikel! Ich prsönlich finde das Thema sehr wichtig und achte auch bei meinen Schülern daraif das sie wissen was wie recyclet wird. In unserer Klasse haben wir verschiedene Tonnen und sie lernen schon zu Beginn der ersten Klasse was in welchen Behälter kommt und wozu dies gut ist.

  12. Spielerin sagt:

    Ein gelungener Beitrag zu einem wichtigen Thema! ich finde sowieso ,das der behutsame Umgang mit unseren Ressourcen und Umwelt schon in der Schule gelehrt werden sollte. Jeder sollte wissen, wie Mülltrennung funktioniert, und warum sie wichtig ist.. auch wenn andere darüber lachen mögen.
    Bei uns auf dem Land gibt es übrigens keine gelbe Tonne / Säcke. Da bringt jeder seinen Müll sortiert (!) zum Wertstoffhof! Dann lernt es jeder 🙂
    Verspielte Grüssle, Simone

  13. Tschaakii's Veggie Blog sagt:

    Wow ein wirklich gelungener Beitrag! Ich finde Mülltrennung einen so wichtigen Punkt, ich bin eigentlich auch so erzogen worden alles sauber zu trennen da es bei uns am Land nunmal so Pflicht war, nun aber in der Stadt haben wir nicht mal mehr Bio-Eimer, sprich auch wenn ich brav trennen würde hab ich nicht mehr Möglichkeit als zwischen Restmüll und Papier zu entscheiden, denn andere Kübel gibt es bei uns gar nicht im Haus.
    Wünsch dir noch einen schönen Tag!
    Liebe Grüße
    Jacky

  14. Bea sagt:

    Hallo Alex,

    da habt ihr echt einen tollen Beitrag zusammen gestellt. Und vor allem auch gut recherchiert. Ich bin auch eine große Verfechterin vom Umweltschutz und Müll trennen. Ich wohne in Berlin und viele Haushalte in meinem Haus trennen ihren Müll überhaupt nicht. Das macht mich echt sauer.

    Liebe Grüße
    Bea

  15. Jil sagt:

    Ich muss leider gestehen, dass ich mit Recycling sehr schluderig in letzter Zeit umgehe, weiß ich doch eigentlich wie es geht. Ich habe aber gerade erst Glasflaschen mit Deckel entsorgt… Da hatte ich gar nicht drüber nachgedacht, dass man das nicht tun sollte… Mist… Ich werde mich bessern!
    Viele Grüße
    Jil

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